Allgemeine Beratung
Verhinderungspflege
Nachsorge nach Krankenhausaufenthalt
Grundpflege: Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden), Haar- und Hautpflege, Rasieren, Mund- und Zahnpflege, Nagelpflege, Betten und Lagern, An- und Auskleiden, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, Mobilisation, ...
Behandlungspflege (vom Arzt verordnete medizinische
Betreuung):
Medikamente stellen und verabreichen, Blutdruckmessung, Blutzuckermessung, Wundversorgung, Einreibungen, Injektionen, Katheterpflege und -wechsel, Sondenernährung, ...
Intensivpflege
z.B. Portpflege, ZVK-Pflege, Infusionstherapie, Parenterale Ernährung und vieles mehr
Palliativpflege: Sterbebegleitung in enger
zusammenarbeit mit Ärzten und Hospizen.
Hauswirtschaftliche Versorgung: Reinigung Ihres Lebensbereichs, Beheizen des Wohnbereichs, Einkaufen, Wäschepflege, ...
Essen auf Rädern
Pflegehilfsmittel wie Pflegebetten, Rollstühle, Wannenlifter, ...
Unterstützung und Hilfestellung bei Arztbesuchen, Behördengängen, ...
Vermittlung von Fußpflege, Friseur, Krankengymnasten, Logopäden, ...
24-Stunden-Hausnotruf
Pflegeversicherungsreform
Im Rahmen der Reform der Pflegeversicherung wird eine Reihe von Verbesserungen bei den Leistungen vorgenommen.
Leistungsdynamisierung
Mit der Pflegereform werden die unterschiedlichen Leistungsbeträge zunächst in drei Schritten erhöht. Zukünftig wird ab dem Jahr 2014 alle drei Jahre regelmäßig eine Anpassung (Dynamisierung) der Leistungen durch die Bundesregierung geprüft. Die Leistungen werden dadurch an die Lohnentwicklung angepasst.
Ambulante Leistungen
Einer der Schwerpunkte der Leistungserhöhungen liegt auf dem Bereich der ambulanten Leistungen. Wird die Pflege durch Pflegefachkräfte erbracht, besteht ein Anspruch auf häusliche Pflegehilfe. Diese Leistungen erhöhen sich wie folgt: